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Mai 2026

Radwanderer des TV-Friesen trotzen dem Regen und radeln 61 Kilometer

Trotz der unbeständigen Wetterlage starteten die Mitglieder der Radwanderabteilung des TV-Friesen zur Sonntagstour. Der Weg führte die Gruppe zunächst zur Loburg , wo es Schutz vor dem nächsten Regenschauer gab. Für das Radeln durch den Rhododendronpark wurde laut einer Pressenotiz dadurch die Zeit zu knapp, so dass es direkt durch die Bauerschaft Brock und Kattmannskamp nach Ladbergen zum Gasthaus „Tannenhof“ zum Mittagessen ging. Weitere neun Mitglieder der Abteilung zogen es vor, wegen des Regens lieber mit dem Auto anzureisen.

Während der Mittagspause besserte sich dann aber die Wetterlage und die Sonne begleitete die Gruppe über Schmedehausen und Vadrup zum nächsten Event: Kaffee und Kuchen gab es im Gasthaus Lauheide. Die Tour über 61 Kilometer wurde von Anja Sommer und Karl-Heinz Lampferhoff organisiert. 

April 2026

Radwanderer legen 50 Kilometer zurück

Die Wettervorhersage für die zweite Sonntagstour der Radwanderer des TV-Friesen war unbeständig. Trotzdem fanden sich zwölf Radler am Treffpunkt ein. Die Organisation und Leitung der Tour hatten dieses Mal Waltraud und Reiner Wedekind übernommen. Zunächst führte der Weg durch die Emsauen, die Harkampsheide in Richtung Milte. Weiter ging es durch die Bauerschaft Gröblingen, vorbei an der Marienkapelle nach Sassenberg. Der Rückweg führte nach der Mittagspause über den Emsradweg, vorbei am Emssee in Warendorf und weiter nach Einen. Hier wurde noch eine kurze Kaffeepause eingelegt. Insgesamt wurden rund 50 Kilometer zurückgelegt

März 2026

Start der Sonntagstouren-Saison

Zur ersten Sonntagstour dieses Jahres starteten 20 Mitglieder der Radwander-Abteilung des TV-Friesen. Der Wettergott bescherte herrlichen Sonnenschein bei frostigen Temperaturen. Die Gruppe radelte auf Pätkeswegen durch die „Drostegärten“ an der Kleingartenanlage vorbei und durch die Bauernschaft „Wettendorf“ in Richtung Albersloh. Der leider durch den Regen der Vortage aufgeweichte Weg durch die „Hohe Ward“ wurde zur Herausforderung auch für sichere Radler. Der Rückweg führte die Gruppe am Hiltruper Friedhof, durch „Schmitz-Kühlken“, Gremmendorf und ein Stück an der Werse entlang.